Ingenieurbüro Ries (seit 2006)

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Eine Raumluftampel zeigt es allen!

MESSEN IST (K)EINE KUNST – WIE GUT IST DIE LUFT IN KLASSENRÄUMEN??

Müde und unaufmerksame Kinder?   Versteckt gähnende Lehrer?

Stimmt es? Fast jedem von uns, der die Schulbank drückte, ist es noch in lebhafter Erinnerung.

Irgendwann musste man gähnen und dann fielen wie von Magneten gezogen die Augen zu. Der Spruch – gib mal zwei Streichhölzer – der machte nicht nur einmal die Runde.

Denn die Ursache, schlechte Luft im Klassenzimmer, zu wenig Sauerstoffgehalt in der Raumluft– aufgrund zu vieler Schüler, und oftmals reicht dann die Fensterlüftung in der Pause nicht, um das Schulzimmer mit ausreichend frischer Luft  zu versorgen.  Das alles sollte der Vergangenheit angehören.

Denn es  kann Abhilfe geschaffen werden durch den Einsatz eines einfachen aber wirkungsvollen kleinen Messgerätes. Vor allem nach der Sanierung von Schulen und Kindertagesstätten, wenn die Gebäudehülle dicht und dichter errichtet wurde, ist die Kontrolle des Sauerstoffgehaltes, oder besser, des Kohlenmonoxidgehaltes  der Raumluft, ein fast zwingendes Erfordernis.

Der Einsatz einer sogenannten Raumluftampel macht es möglich. Über die Anzeige von Leuchtdioden  wird signalisiert, wann der Gehalt an Sauerstoff zu sinken beginnt und wann gelüftet werden muss, um ihn wieder aufzufrischen.

Erfunden wurde dieses kleine Wunderwerk in der Schweiz. Es kostet nicht viel, und kann in jedem Raum, der über eine Steckdose verfügt, betrieben werden.

Fragen Sie uns und wir leihen Ihnen probeweise eine Raumluftampel – kostenfrei für eine Woche.

Auch mit einem Aufzeichnungsgerät der ermittelten Daten, Damit wird für alle der Nutzen anschaulich dargestellt.

Hauptquelle für die Belastung der Raumluft im Schulzimmer sind die verbrauchte Atemluft, Körpergerüche und Wasserdampf, welche die Schülerinnen und Schüler an die Umgebung abgeben.

Der CO2-Gehalt in der Raumluft ist ein gutes Maß für die Raumluftqualität. Je schlechter ein Schulraum durchlüftet ist, desto höher ist der CO2-Gehalt und umso eher treten Beschwerden auf. Die Kinder fühlen sich unwohl, sind müde und unkonzentriert.

Der deutsche Hygieniker Max von Pettenkofer hat bereits vor 150 Jahren gefordert, den CO2-Pegel im Schulzimmer stets unter 1000 ppm zu halten.

Dichte Gebäudehüllen

Alte Schulhausbauten liessen durch die Ritzen genügend frische Luft durch, jedoch mit dem gewichtigen Nachteil, dass sie wegen der Wärmeverluste zugleich grosse Energieschleudern waren. Dem schafften Ende der 1990er-Jahre die geänderten Baunormen Abhilfe. In den seither erstellten und renovierten Gebäuden, die gut abgedichtet und wärmeisoliert sind, findet kaum mehr ein natürlicher Luftaustausch statt. Bereits beim Bau oder der Sanierung müsste deshalb die zukünftige Versorgung mit Frischluft geplant werden. Dies kann mit einer mechanischen Lüftung oder auch mit einem effizienten Fensterlüftungsregime erreicht werden.

 

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Irina Ries, Dipl.-Ing. (FH)
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